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	<title>Kommentare zu Sozialpraktikum EG Kehl 08</title>
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	<description>Erfahrungen fürs Leben machen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Nov 2008 09:52:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Heike Spielmann-Fischer zu Kein warmes Essen bei der Bahnhofsmission</title>
		<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/2008/02/12/sozialpraktikum-bahnhofsmission-3/#comment-51</link>
		<dc:creator>Heike Spielmann-Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 09:52:57 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag zusammen, ich leite selber seit 7 Jahren eine Bahnhofsmission, in Hagen/ Westfalen.
Zunächst mal finde ich sehr interessant zu lesen, wie Du Dein Praktikum in der BM Kehl erlebt hast. Es ist auch meine Erfahrung, dass es viel mehr Menschen gibt, die am Rand stehen und ein schwieriges Leben führen, als sich so mancher vorstellen kann. Und es ist mutig und gut, sich dieser Schattenseite zustellen, wie Du es im Praktikum getan hast. Ich erlebe aber auch , daß es unter den Gästen der Bahnhofsmissionen Lachen, Freundlichkeit, Verbundenheit und Humor gibt. Schatten und Licht, also!
Die regelmäßige systematische Essensausgabe ( und das kochen am Bahnhof in beengten Verhältnissen) ist meines Erachtens zu recht und nicht nur, weil Herr Mehdorn es so wollte, aufgegeben worden. Sie ist nicht die spezielle Aufgabe einer Sozialen Anlaufstelle am Bahnhof. Sondern wir sollen darauf hinwirken, dass es Versorgung für Bedürftige gibt und dorthin vermitteln. Nur im Notfall und im Einzelfall versorgen wir direkt am Bahnhof. Wir halten die Menschen sonst in einer künstlichen Abhängigkeit, wir sollen mit ihnen daran arbeiten, dass sie sich selbständig versorgen können wie es für erwachsene Menschen eigentlich &quot;normal&quot; ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag zusammen, ich leite selber seit 7 Jahren eine Bahnhofsmission, in Hagen/ Westfalen.<br />
Zunächst mal finde ich sehr interessant zu lesen, wie Du Dein Praktikum in der BM Kehl erlebt hast. Es ist auch meine Erfahrung, dass es viel mehr Menschen gibt, die am Rand stehen und ein schwieriges Leben führen, als sich so mancher vorstellen kann. Und es ist mutig und gut, sich dieser Schattenseite zustellen, wie Du es im Praktikum getan hast. Ich erlebe aber auch , daß es unter den Gästen der Bahnhofsmissionen Lachen, Freundlichkeit, Verbundenheit und Humor gibt. Schatten und Licht, also!<br />
Die regelmäßige systematische Essensausgabe ( und das kochen am Bahnhof in beengten Verhältnissen) ist meines Erachtens zu recht und nicht nur, weil Herr Mehdorn es so wollte, aufgegeben worden. Sie ist nicht die spezielle Aufgabe einer Sozialen Anlaufstelle am Bahnhof. Sondern wir sollen darauf hinwirken, dass es Versorgung für Bedürftige gibt und dorthin vermitteln. Nur im Notfall und im Einzelfall versorgen wir direkt am Bahnhof. Wir halten die Menschen sonst in einer künstlichen Abhängigkeit, wir sollen mit ihnen daran arbeiten, dass sie sich selbständig versorgen können wie es für erwachsene Menschen eigentlich &#8222;normal&#8220; ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von kabumbatzbaengelbum zu Viele Eindrücke werden bleiben</title>
		<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/2008/02/18/oberlinschule-beitrag-3/#comment-48</link>
		<dc:creator>kabumbatzbaengelbum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 21:20:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialpraktikum.wordpress.com/?p=82#comment-48</guid>
		<description>Für mich hat sich das Bild nicht groß verändert, ich habe nämlich schon vorher gewusst, das ich mit ihnen wie mit jedem andren auch, normal umgehen sollte. Was sich ein bisschen verändert hat ist, das ich manche behinderte bewundere, da z.B. jmd im Rollstuhl gesessen hat und ganz schnell viele Male hintereinander ein Telefonbuch durchgeblättert hat. Sagt man ihm nun einen Namen aus dem Telefonbuch, so sagt er dir die passende Telefonnummer. Er hat ein fotographisches Gedächtnis. Also da musste ich echt staunen.
Was den Abschied anbelangt, der viel mir nicht so sehr schwer, ich verabschiedete mich nur bei jedem persönlich, anstatt einfach nur zu allen tschüss zu sagen. Das Praktikum werde ich dennoch nicht bereuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich hat sich das Bild nicht groß verändert, ich habe nämlich schon vorher gewusst, das ich mit ihnen wie mit jedem andren auch, normal umgehen sollte. Was sich ein bisschen verändert hat ist, das ich manche behinderte bewundere, da z.B. jmd im Rollstuhl gesessen hat und ganz schnell viele Male hintereinander ein Telefonbuch durchgeblättert hat. Sagt man ihm nun einen Namen aus dem Telefonbuch, so sagt er dir die passende Telefonnummer. Er hat ein fotographisches Gedächtnis. Also da musste ich echt staunen.<br />
Was den Abschied anbelangt, der viel mir nicht so sehr schwer, ich verabschiedete mich nur bei jedem persönlich, anstatt einfach nur zu allen tschüss zu sagen. Das Praktikum werde ich dennoch nicht bereuen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von kabumbatzbaengelbum zu &#8222;Halli Galli&#8220; im Kindergarten</title>
		<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/2008/02/18/kindergarten-2/#comment-47</link>
		<dc:creator>kabumbatzbaengelbum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 20:49:33 +0000</pubDate>
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		<description>Find ich persönlich auch, doch ja, das hättest du machen sollen, aber jetzt ist es ja leider zu spät!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Find ich persönlich auch, doch ja, das hättest du machen sollen, aber jetzt ist es ja leider zu spät!</p>
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		<title>Kommentare von toastbroti zu Viele Eindrücke werden bleiben</title>
		<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/2008/02/18/oberlinschule-beitrag-3/#comment-46</link>
		<dc:creator>toastbroti</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 20:48:24 +0000</pubDate>
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		<description>Schön, dass du dich dann letztendlich doch recht wohl gefühlt hast dort. Du sagst du hast viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt... würdest du sagen, dass sich dein Bild von Behinderten durch das Zusammensein mit ihnen geändert hat? Wenn ja, inwiefern? Und wie war dein Abschied heute von allen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass du dich dann letztendlich doch recht wohl gefühlt hast dort. Du sagst du hast viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt&#8230; würdest du sagen, dass sich dein Bild von Behinderten durch das Zusammensein mit ihnen geändert hat? Wenn ja, inwiefern? Und wie war dein Abschied heute von allen?</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von toastbroti zu &#8222;Halli Galli&#8220; im Kindergarten</title>
		<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/2008/02/18/kindergarten-2/#comment-45</link>
		<dc:creator>toastbroti</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 20:40:02 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, ich würde nicht unbedingt sagen, dass man im Kindergarten weniger Erfahrungen macht, aber bestimmt nicht so beeindruckende wie in Einrichtungen, in denen man es mit behinderten oder alten Menschen zu tun hat. Im Nachhinein denke ich mir auch, dass ich vielleicht nicht in den Kindergarten hätte gehen sollen, um einfach eben mal ganz besondere Erfahrungen zu machen - mit Leuten, von denen ich in meinem Alltag nur sehr wenig mitbekomme...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ich würde nicht unbedingt sagen, dass man im Kindergarten weniger Erfahrungen macht, aber bestimmt nicht so beeindruckende wie in Einrichtungen, in denen man es mit behinderten oder alten Menschen zu tun hat. Im Nachhinein denke ich mir auch, dass ich vielleicht nicht in den Kindergarten hätte gehen sollen, um einfach eben mal ganz besondere Erfahrungen zu machen &#8211; mit Leuten, von denen ich in meinem Alltag nur sehr wenig mitbekomme&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von kabumbatzbaengelbum zu Ein Tag an der Oberlinschule</title>
		<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/2008/02/16/oberlinschule-2-beitrag-14/#comment-44</link>
		<dc:creator>kabumbatzbaengelbum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 20:32:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialpraktikum.wordpress.com/?p=66#comment-44</guid>
		<description>Danke, den hatte ich auf jeden Fall! Heut gingen wir spazieren, spielten Tischfußball, hatten Sport und ich bekam als Abschluss noch ein paar entwickelte Bilder von mir und den Behinderten, welche die Erzieherin mal an einem Tag von mir gemacht hat. Danach verabschiedete ich mich von allen und ging mit ganz viel Erfahrung nach Hause. Es war anstrengend aber auch lustig zugleich, man brauch einfach eine gewisse Geduld und auch Disziplin und Durchsetzungsvermögen, um nicht zu verzweifeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, den hatte ich auf jeden Fall! Heut gingen wir spazieren, spielten Tischfußball, hatten Sport und ich bekam als Abschluss noch ein paar entwickelte Bilder von mir und den Behinderten, welche die Erzieherin mal an einem Tag von mir gemacht hat. Danach verabschiedete ich mich von allen und ging mit ganz viel Erfahrung nach Hause. Es war anstrengend aber auch lustig zugleich, man brauch einfach eine gewisse Geduld und auch Disziplin und Durchsetzungsvermögen, um nicht zu verzweifeln.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von remmik zu Erogtherapie im Altenheim</title>
		<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/2008/02/17/die-letzte-woche-im-altenheim/#comment-43</link>
		<dc:creator>remmik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 20:02:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialpraktikum.wordpress.com/?p=72#comment-43</guid>
		<description>Sorry, irgendwie fehlt der Rest des Textes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, irgendwie fehlt der Rest des Textes.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von remmik zu Ich habe es mir anders vorgestellt</title>
		<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/2008/02/16/meine-vier-tage-im-krankenhaus/#comment-42</link>
		<dc:creator>remmik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 19:34:18 +0000</pubDate>
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		<description>An deiner Stelle glaub ich, wäre ich auch voll enttäuscht. Da es sich echt gut angehört hat. Jedoch dachte ich mir dass du auch putzen musst, hab mal beim Tierarzt auch so Erfahrungen gemacht. Naja hoffe jedoch für dich, dass es sich trotzdem ein bischen gelohnt hat. Die Schichtarbeit war sicher auch eine Umstellung für dich, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An deiner Stelle glaub ich, wäre ich auch voll enttäuscht. Da es sich echt gut angehört hat. Jedoch dachte ich mir dass du auch putzen musst, hab mal beim Tierarzt auch so Erfahrungen gemacht. Naja hoffe jedoch für dich, dass es sich trotzdem ein bischen gelohnt hat. Die Schichtarbeit war sicher auch eine Umstellung für dich, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von remmik zu Begegnungen im Altenheim</title>
		<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/2008/02/18/erfahrungen-im-altenheim/#comment-41</link>
		<dc:creator>remmik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 19:17:06 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich hab ja auch mein Praktikum im Altenheim gemacht und es hat mir sehr gut gefallen. War aber gar nicht im Bereich der Pflege tätig, so hast du sicherlich mehr Erfahrungen gemacht. Hat es dir denn Spaß gemacht oder ist dir manches schwer gefallen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich hab ja auch mein Praktikum im Altenheim gemacht und es hat mir sehr gut gefallen. War aber gar nicht im Bereich der Pflege tätig, so hast du sicherlich mehr Erfahrungen gemacht. Hat es dir denn Spaß gemacht oder ist dir manches schwer gefallen?</p>
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		<title>Kommentare von Bernd zu Bedürftige Menschen bei der Bahnhofsmission</title>
		<link>http://sozialpraktikum.wordpress.com/2008/02/18/sozialpraktikum-bahnhofsmission-2/#comment-40</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 16:42:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sozialpraktikum.wordpress.com/?p=75#comment-40</guid>
		<description>Was hast du bei deinem Sozialpraktikum alles gelernt ?

Gibt es etwas ähnliches, dass du in naher Zukunft machen möchtest ?


Mfg dein Bernd</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hast du bei deinem Sozialpraktikum alles gelernt ?</p>
<p>Gibt es etwas ähnliches, dass du in naher Zukunft machen möchtest ?</p>
<p>Mfg dein Bernd</p>
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