Nun sind die sieben Tage Sozialpraktikum im Krankenhaus auch schon wieder vorbei. Wie schon erwähnt, fiel es mir am Anfang reichlich schwer mich frei und offen auf meine Aufgaben mit den Patienten einzulassen. Ich fühlte mich noch etwas fremd und alleine in dem Krankenhaus. Ich muss ebenfalls auch sagen, dass ich ziemlich unsicher war. Dazu kam, dass die Arbeit dort in Massen vorhanden war und für mich nicht immer unbedingt leicht bzw. mit Freude zu erledigen war. Jedoch nach sieben Tagen Praktikum muss ich sagen, dass ich mich recht gut an die Situation, an die Aufgaben, wie auch an die Patienten gewöhnt habe. Ganz im Gegenteil, ich fühlte mich gegen Schluss hin sogar wohl, was mich selbst ziemlich überraschte. Natürlich machte ich die unangenehmen Aufgaben (wie Patienten „füttern“ und putzen und Bettpfannen reinigen) nicht plötzlich mit Freude und ohne Ekel, aber ich habe gelernt damit umzugehen. Diese Tätigkeiten gehören eben auch mitunter zum „Arztsein“ bzw. „Krankenschwesterdasein“ dazu. Alles in Allem kann ich sagen, dass mir das Praktikum doch recht gut gefallen hat, auch wenn es zu Beginn des Praktikums fast unerträglich für mich war diese „Schmutz“-Arbeiten auszuführen. Dazusagen muss ich jedoch auch, dass ich im Laufe der Zeit natürlich immer mehr machen durfte bzw. mir mehr zugetraut wurde. Somit machte mir natürlich das Praktikum gegen Ende hin bedeutend mehr Spass, da mein Arbeitsalltag vorher eher eintönig war und aus putzen bestand^^. Gegen Ende durfte ich dann auch Messungen an den Patienten ausführen beispielsweise Puls , Blutdruck und Temperatur. Ich habe gelernt, dass der Job einer Krankenschwester kein leichter ist!!!! Es gehört einiges dazu diesen auszuüben. Aber es ist auch eine schöne Arbeit, jedoch natürlch mit viel geduld, Arbeit und Stress verbunden. Ich finde diesen Beruf interessant, aber ich weiss nicht ob das eine Arbeit für immer bzw. für die Zukunft für mich wäre.
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