Das Sozialpraktikum im Krakenhaus, ist auf seine eigene Art und Weise interessant. Dadurch, dass es sich um eine Pflgedienst handelt, hat man viel Kontakt mit den Patienten. Mehr als ich am Anfang dachte. Man bringt ihnen nicht nur den Kaffee oder das Essen auf das Zimmer, oder misst ihnen den Blutdruck, Puls und die Temperatur, – nein man baut mit jedem Patienten eine eigene, persönliche Beziehung auf, indem man mit ihm oder ihr über den Alltag redet oder auch bei Umlagerungen oder Hilfestellungen mit ihnen in Berührung kommt. – Oder auch schon beim Schichtwechsel, wo man von ihren Krankheiten und Karakteren erfährt.
Das beste Gefühl im Praktikum entsteht jedoch, wenn man einem Patienten auf eine Art und Weise helfen kann, ohne eine Schwester oder einen Pfleger dazurufen zu müssen und sich die Patienten dafür herzlichst bedanken.
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