Februar 20, 2008 von toastbroti
Der Abschied heute von den Kindern ist mir sehr schwer gefallen. Als kleine Überrauschung hab ich an alle ein kleines Päckchen Gummibärchen verteilt, über das sie sich sehr gefreut haben. Einige haben gesagt, dass sie mich vermissen werden und dass ich sie unbedingt mal besuchen kommen soll. Leider musste ich aber heute Nachmittag den ganzen Hof fegen und so blieb mir kaum Zeit mit den Kindern zu spielen.
Abschließend kann ich sagen, dass mir die Zusammenarbeit mit den Kindern total Spaß gemacht hat, aber ich jetzt trotzdem froh bin, dass wieder der normale Alltag einkehren wird und ich nicht jeden Tag erst um kurz vor fünf Uhr zu Hause sein werde.
Schlagwörter: Kindergarten, letzter Tag
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
Februar 19, 2008 von erdbeerenliebhaber
Nun sind die sieben Tage Sozialpraktikum im Krankenhaus auch schon wieder vorbei. Wie schon erwähnt, fiel es mir am Anfang reichlich schwer mich frei und offen auf meine Aufgaben mit den Patienten einzulassen. Ich fühlte mich noch etwas fremd und alleine in dem Krankenhaus. Ich muss ebenfalls auch sagen, dass ich ziemlich unsicher war. Dazu kam, dass die Arbeit dort in Massen vorhanden war und für mich nicht immer unbedingt leicht bzw. mit Freude zu erledigen war. Jedoch nach sieben Tagen Praktikum muss ich sagen, dass ich mich recht gut an die Situation, an die Aufgaben, wie auch an die Patienten gewöhnt habe. Ganz im Gegenteil, ich fühlte mich gegen Schluss hin sogar wohl, was mich selbst ziemlich überraschte. Natürlich machte ich die unangenehmen Aufgaben (wie Patienten “füttern” und putzen und Bettpfannen reinigen) nicht plötzlich mit Freude und ohne Ekel, aber ich habe gelernt damit umzugehen. Diese Tätigkeiten gehören eben auch mitunter zum “Arztsein” bzw. “Krankenschwesterdasein” dazu. Alles in Allem kann ich sagen, dass mir das Praktikum doch recht gut gefallen hat, auch wenn es zu Beginn des Praktikums fast unerträglich für mich war diese “Schmutz”-Arbeiten auszuführen. Dazusagen muss ich jedoch auch, dass ich im Laufe der Zeit natürlich immer mehr machen durfte bzw. mir mehr zugetraut wurde. Somit machte mir natürlich das Praktikum gegen Ende hin bedeutend mehr Spass, da mein Arbeitsalltag vorher eher eintönig war und aus putzen bestand^^. Gegen Ende durfte ich dann auch Messungen an den Patienten ausführen beispielsweise Puls , Blutdruck und Temperatur. Ich habe gelernt, dass der Job einer Krankenschwester kein leichter ist!!!! Es gehört einiges dazu diesen auszuüben. Aber es ist auch eine schöne Arbeit, jedoch natürlch mit viel geduld, Arbeit und Stress verbunden. Ich finde diesen Beruf interessant, aber ich weiss nicht ob das eine Arbeit für immer bzw. für die Zukunft für mich wäre.
Schlagwörter: Krankenhaus, letzter Tag
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
Februar 19, 2008 von pfanneschlecker91
Heute morgen musste ich wie immer Obst und Gemüse sortieren. Als ich um halb 11 gehen musste habe ich mich bei allen bedankt und verabschiedet.
Mittags war der Abschied schon etwas schlimmer (Morgens sind andere Leute dort wie Mittags). Mit den Leuten habe ich mich echt gut verstanden und wir haben auch viel geredet über gemeinsame Interessen oder Geschichten. Heute musste ich im Laden wieder bei der Backabtelung verkaufen, überraschenderweiße war sehr viel los, auf Grund dessen ich sogar während des Bedienens gehen musste (wie immer 16:30) wegen dem Bus.
Es war ein sehr interessantes Praktikum: Den Laden besuchen sehr viele unterschiedliche Menschen, deswegen musste man sich nach jedem neuen Kunden immer wieder neu einstellen. Manche leuten sind dankbar dass es so eine Einrichtung gibt, andere beschweren sich über die “teuren” Preise bzw über die Frische der Ware, andere kommen und haben kein Geld dabei, wieder andere können kein Deutsch und manche fangen an zu randalieren im Laden. Aber man muss wissen wie man mit den unterschiedlichen Kunden auskommt und immer freundlich sein und die Situation lösen.
Schlagwörter: Kehler Tafel, letzter Tag
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
Februar 19, 2008 von remmik
Mein Praktikum hat mir bis jetzt sehr gut gefallen. Ich bin im Bereich der Ergotherapie tätig. Das heißt ich beschäftige mich mit den Senioren. Vormittags findet immer eine Therapiegruppe statt. Bei der kann jeder kommen, wer möchte. Ich selbst leite diese Gruppen nicht, sondern beteilige mich nur und bringe die Senioren zum Therapieraum und wieder zurück zum Fahrstuhl und schaue ob alles klappt. In der Therapie findet hauptsächlich Gedächtnistraining statt. Beim Gedächtnistraining werden die geistigen Fähigkeiten der Bewohner beansprucht. Es werden zum Beispiel Buchstaben ausgeteilt und dann müssen die Bewohner ein passendes Wort mit ihrem Buchstaben finden das auch zu einem bestimmten Thema gehört welches ihnen vorher mitgeteilt wurde. Zum Beispiel: Thema. Städte, Buchstabe: K = Karlsruhe.Es wird aber auch aus der Zeitung vorgelesen, Witze erzählt, Gymnastik gemacht und gesungen.Nachmittags beschäftige ich mich mit einzelnen Personen und bin nun auf mich allein gestellt. Aber ich kann immer um Hilfe bitten, falls ich welche benötige. Ich gehe mit den Bewohnern spazieren oder mache Spiele(z.B.„Mensch ärgere dich nicht“)Es ist eine sehr nette und entspannte Atmosphäre hier im Haus. Es macht auch auf mich einen familiärer Eindruck.
Schlagwörter: Altenheim, Senioren, Wochenrückblick
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
Februar 19, 2008 von remmik
Ab dem ersten Tag habe ich mich sehr wohl gefühlt, denn alle waren freundlich und hilfsbereit. Meine Aufgabe bestand weitestgehend darin, mich mit den Bewohnern zu beschäftigen und zu unterhalten. Schon allein die Gespräche haben mir viel Spaß gemacht und werde sie vermissen. Ich denke, dass die Zeit viel zu schnell vorbei gegangen ist und ich gerne noch länger geblieben wäre. Wenn ich ehrlich bin hatte ich am Anfang etwas Angst vor diesem Praktikum, dass es mir nicht gefallen könnte, doch das war völlig um sonst.Was mich echt gefreut und ermutigt hat war, dass die Bewohner enttäuscht und auch etwas traurig waren, als sie erfuhren, dass heute mein letzter Tag war. Ich habe jetzt eine viel positivere Sicht gegenüber einem Altenheim und deren Bewohner. Für mich hat es sich richtig Gelohnt und habe viele Erfahrungen gesammelt.
Schlagwörter: Altenheim, Rückblick
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
Februar 19, 2008 von kutschatovium
Nach 7 Tagen im Kindergarten kann ich sagen, dass sie mein Bild des Berufs des Erziehers geändert hat. Eigentlich dachte ich, dass es ein ziemlich einfacher Beruf ist und dass man nur ein bisschen mit den Kindern spielen muss und sonst nichts. Doch während dieser Woche habe ich bemerkt, dass es doch ganz schön anstrengend ist den ganzen Tag mit Kindern zu arbeiten. Und man ziemlich viel Geduld braucht um immer wieder alles auf die Reihe zu bekommen.
Schlagwörter: Bericht, Kindergarten, Wochenrückblick
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
Februar 18, 2008 von fk12comet
Das Sozialpraktikum im Krakenhaus, ist auf seine eigene Art und Weise interessant. Dadurch, dass es sich um eine Pflgedienst handelt, hat man viel Kontakt mit den Patienten. Mehr als ich am Anfang dachte. Man bringt ihnen nicht nur den Kaffee oder das Essen auf das Zimmer, oder misst ihnen den Blutdruck, Puls und die Temperatur, – nein man baut mit jedem Patienten eine eigene, persönliche Beziehung auf, indem man mit ihm oder ihr über den Alltag redet oder auch bei Umlagerungen oder Hilfestellungen mit ihnen in Berührung kommt. – Oder auch schon beim Schichtwechsel, wo man von ihren Krankheiten und Karakteren erfährt.
Das beste Gefühl im Praktikum entsteht jedoch, wenn man einem Patienten auf eine Art und Weise helfen kann, ohne eine Schwester oder einen Pfleger dazurufen zu müssen und sich die Patienten dafür herzlichst bedanken.
Schlagwörter: Krankenhaus, Wochenrückblick
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | Kommentar schreiben »
Februar 18, 2008 von kabumbatzbaengelbum
Morgen ist endlich der letzte Tag in der Schule für Behinderte. Irgendwie bin ich schon froh, dass ich mein Praktikum hinter mich gebracht hab’, anderseits aber auch leicht traurig, da die Zeit mir dort doch recht gut gefallen hat, ich bestens mit den Erzieherinnen zurecht kam und mich schon richtig eingelebt hatte und weil nun wieder der normale Alltag anbricht, welcher gut aber auch noch stressiger sein kann als das Praktikum. Alles in allem hab ich viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt und ich denke mein Praktikum hat den Sinn eines solches erfüllt =).Freu mich auf Mittwoch! Endlich Schule!
Schlagwörter: Epilepsiezentrum, Oberlinschule
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 2 Kommentare »
Februar 18, 2008 von toastbroti
Eine komplette Woche Praktikum im Kindergarten ist nun also schon wieder rum. Anfangs war ich erstaunt, wie viel die Kinder sich selbst beschäftigen müssen und ärgerte mich auch gleichzeitig ein wenig darüber, weil ich dadurch nichts zu tun hatte. Die Erzieherin der Gruppe, welcher ich für das gesamte Praktikum zugeteilt wurde, war zwar sehr nett zu mir, gab mir jedoch lediglich Aufgaben wie den Raum zu fegen, die Stühle hoch – bzw. runterzustellen, den Rollladen hoch – bzw. runterzukurbeln etc. Doch schon bald hab ich mich einfach zu den Kindern gesetzt und mich mit ihnen beschäftigt: Ein paar Runden „Halli Galli“ (bei denen man immer darauf achten musste nicht zu gewinnen), mehrmals hintereinander dasselbe Puzzle und in den letzten Tagen unzählige Bilder gemalt und schöne Muster mit Bügelperlen hergestellt. Es hat mir wirklich sehr viel Freude bereitet, mit den Kindern zusammen zu sein und ich werde schon etwas wehmütig, wenn ich daran denke, mich bereits morgen von allen verabschieden zu müssen. Allerdings ist es mir sehr schwer gefallen, mich an die ungewohnt langen Arbeitszeiten zu gewöhnen. Von 8.00 bis 16.30 Uhr mit nur anderthalb Stunden Pause, war/ist mir eindeutig zu lang.
Schlagwörter: Bericht, Kindergarten, Wochenrückblick
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 3 Kommentare »
Februar 18, 2008 von sp0ngeb0b
Nach über einer Woche in der Bahnhofsmission bin ich mit meinem Sozialpraktikum zufrieden, die Mitarbeiterinnen der Bahnhofsmission sind sehr freundlich, in der freien Zeit, wenn keine Besucher in die Mission gekommen sind, durfte ich machen was ich wollte, zum Beispiel Zeitung lesen und meine Aufgaben habe ich gerne gemacht, auch wenn es nicht so viel zum Erledigen gab.
Meine Aufgaben waren: Kaffee/Tee ausgeben, Brote schmieren, Kleider sortieren, die an Bedürftige, die in die Bahnhofsmission kommen, verteilt werden, zum Roten Kreuz gebracht werden oder in den Secondhandladen der Diakonie “ALLERHAND” an der Hauptstraße gebracht werden, wo man viele Sachen preisgünstig einkaufen kann. Weitere Aufgaben waren die Post holen, den Aufenthaltsraum ausfegen und Statistik führen, jede Person, die die Bahnhofsmission besucht oder dort anruft wird in eine Liste eingeteilt, die Liste ist in verschiedene Bereiche eingeteilt: Alter, Geschlecht, Stand in der Gesellschaft und wie man der Person geholfen hat. Manchmal habe ich auch Aufgaben am Computer erledigt, zum Beispiel einen Brief aus einer Bahnhofsmission in Rennes ins Deutsche übersetzt und Etikette für die Bahnhofsmission angefertigt. In der Zeit in der Bahnhofsmission habe ich den Umgang mit bedürftigen Menschen (Alkoholikern, Obdachlosen und psychisch kranken Menschen) gelernt, z.B. darf man nicht auf das meist sinnlose Gerede der psychisch Kranken eingehen. Die Mitarbeiter der Bahnhofsmission vermitteln auch Hilfe für Obdachlose, dass sie ein Dach über dem Kopf haben oder dass Suchtkranke und psychisch Kranke eine Behandlung bekommen, doch mich hat es erstaunt, dass viele von diesen Leuten diese Hilfe ablehnen und lieber krank bleiben und weiterhin auf der Straße leben wollen. ich habe auch erfahren, dass viele junge Leute, die Drogen- und andere Probleme haben, sich nicht helfen lassen und so keine Chance auf eine richtige Zukunft haben und das konnte ich nicht verstehn.
Schlagwörter: Bahnhofsmission, Bericht, Obdachlose
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert | 1 Kommentar »